Lade Veranstaltungen
Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

Gemeinsame Aktion am Karfreitag – 19. April 2019

Karfreitagsaktion Plakat

Wo: 1010 Wien, Dorotheergasse 16-18, 1010 Wien.

Wann: Karfreitag, 19. April 2019, direkt im Anschluss an die Gottesdienste am Vormittag. (Das heißt: ab 11.30 Uhr reisen Vertreter*innen aus ganz Wien an und kommen im 1. Bezirk in der Dorotheergasse zusammen)

Was: Vertreter*innen aus ganz Wien reisen nach dem Gottesdienst an und kommen ab 11.30 Uhr im 1. Bezirk in der Dorotheergasse zusammen. Auf dem Programm steht: Orgelmusik, Andacht, gemeinsames Singen, Segen, Wortbeiträge – u.a. spricht Univ.-Prof. Dr. Ulrich H.J. Körtner. Das Programm soll auf der Straße vor den beiden evangelischen Kirchen stattfinden.

Höhepunkt: um 12.30 Uhr, wenn alle Vertreter*innen in der Dorotheergasse sein können, ist eine gemeinsame Aktion geplant. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen für den Karfreitag und für die Relevanz von Religion und Kirche setzen. Das „Pflaster-Kreuz“, das auf dem Plakat zu sehen ist, wird dabei ein Rolle spielen.

Was ist das Ziel der Aktion: An der Debatte um den „Karfreitag als Feiertag“ hängt viel mehr als nur Arbeitsrecht oder Wirtschaftsinteressen. Es geht um christlichen Glauben, um die Relevanz von Spiritualität in und für die Gesellschaft. Es geht um den Umgang mit Minderheiten und um gegenseitigen Respekt. – Aus diesen vielen Dimensionen legen wir am 19.4. den Fokus auf:

  • Wir zeigen, was der Karfreitag uns bedeutet – und wie er unseren Glauben prägt. Warum er für unsere Spiritualität so wichtig ist.
  • Und wir zeigen, warum es für die Wiener Gesellschaft wichtig ist, dass es Menschen gibt, die aus Glauben leben – öffentlich und in Gemeinschaft organisiert.

Wer ist aktiv?: die Evangelische Kirche A.B. in Wien, die Evangelische Kirche H.B. in Wien, die Evangelisch-methodistische Kirche, die Altkatholische Kirche

Wer ist unterstützend dabei?: Wir sind in guten Gesprächen mit Vertreter*innen aus dem interreligiösen Dialog (bisher: jüdisch, muslimisch). Auch die römisch-katholische Kirche ist angefragt, ob sie sich beteiligen möchte.