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Ich lese gerne Ihren Newsletter und freue mich über die vielfältigen Angebote der Zwingli-Gemeinde.

Autor dieses Beitrags
Helga Reichel von der Martin Luther Kirche Hainburg

Glückwünsche und Gottes Segen zum 80er unserer Zwinglikirche.

Lieber Thomas, lieber Bálasz, lieber Kurator und liebe Gemeinde!

Glückwünsche und Gottes Segen zum 80er unserer Zwinglikirche. „Ja, was war mir die Zwinglikirche? Ganz einfach meine zweite Heimat!“

35 Jahre habe ich an Gottesdiensten, mit viel Andacht, teilgenommen. Wenn ich meine Kirche betreten habe, war mit Gott, Jesus nahe. Ein Segen gesprochen, ein Vater unser, hat mir immer viel Kraft gegeben.

Frohe Feste, viel Heiterkeit, frohes Singen!!

Flohmärkte es waren in 30 Jahren sehr viele. Mit Freunden zusammen, haben wir es immer geschafft. Am Schluss zwei Tage gewerkt, waren wir müde, glücklich, stolz es wieder gut gemacht. Wenn dann die oft beachtliche Summe gesagt wurde für unsere Kirche, war unsere Freude groß.

Ja meine Lieben, nun sind wir alt geworden. Können zurückblicken auf ein erfülltes Leben in unserer Zwinglikirche.

Gott schütze Euch meine lieben Freunde, lieber Gruß

Eure Klara Gollner

Grußbotschaft zu 80 Jahre Schwegler-Kirche!

Für mich als katholischer Priester hat die Schweglerkirche oder besser gesagt das ganze Pfarrzentrum der Schweglerkirche eine große Bedeutung. Ich war 20 Jahre lang Vorsitzender der „Christen für die Friedensbewegung“. Unsere Zusammenkunft war regelmäßig in der Schweglerstraße 39. Es ist nicht selbstverständlich, daß uns die Räumlichkeiten immer gratis zur Verfügung gestellt wurden. Wir bekamen nicht nur den Versammlungsraum, sondern wir wurden von Bálasz Németh und dann auch von Thomas Hennefeld auch immer gastlich bewirtet. Beide Pfarrer waren bei unserer ökumenischen Friedensarbeit auch immer mit ganzem Herzen dabei. Wir sprachen nicht von der Ökumene, aber wir lebten die Ökumene. Das zentrale Anliegen von Jesus ist zweifellos das Werden des Reiches Gottes in unserer Welt und das ist nichts anderes als das Werden einer menschlicheren, einer gerechteren, einer friedlicheren Welt.

Genau diese Intention von Jesus versuchten wir in der Schweglerstraße mit unseren bescheidenen Möglichkeiten voranzubringen. In unserem Engagement spürten wir keinen Unterschied ob wir katholisch oder evangelisch waren. Nach dem II. Vatikanischen Konzil wurde uns in der katholischen Kirche stärker bewußt, daß es nicht genügt nur eine Versorgungskirche zu sein und die Menschen mit Liturgie zu versorgen, es entstand der Begriff der Befreiungskirche. Das heißt, daß die Kirche ein Instrument für die gesamtmenschliche Befreiung der Menschen sein soll und daß sie immer eine Option für die Armen und Schwachen der Gesellschaft haben soll. Ich denke, daß die helvetische Gemeinde in der Schweglerstraße in den 80 Jahren ihres Bestehens immer schon eine Befreiungskirche gewesen ist. Dieses gemeinsame Engagement für Friede und Gerechtigkeit führt uns als Kirchen auch immer tiefer zusammen und läßt uns manche lithurgischen Unterschiede vergessen.

Ich möchte der Pfarre in der Schweglerstraße und den Pfarrern Németh und Hennefeld ein aufrichtiges Danke sagen und ich wünsche dieser wunderbaren Pfarre, daß auch in Zukunft der Heilige Geist in ihr so augenscheinlich wie bisher wirken möge.

Franz Sieder

80-jähriges Jubiläum der Zwinglikirche

Als Gast in der Zwinglikirche erlebte ich jedes Mal jenes lebendige Zuhören, das beim Vorlesen trägt und zu einem anregenden Gespräch führt.
Widerstand als notwendige Voraussetzung für Freiheit des Denkens und Handelns, eine Freiheit gepaart mit Verantwortung, wobei Verantwortung die ständige Forderung nach Antwort beinhaltet, im vollen Bewusstsein, dass aus jeder Antwort neue zum großen Teil mit Widerhaken besetzte Fragen platzen.
In diesem Sinne fühlte ich mich als Gast gemeint und willkommen.
Immer wieder einmal, wenn wir durch de Hütteldorferstraße fahren, sage ich zu meinem Mann – der übrigens Parse ist – „Weißt du noch? Da ist die Zwinglikirche.“
Natürlich erinnert er sich. Und wünscht gemeinsam mit mir weitere gute Jahre!

Renate Welsh-Rabady
mit herzlichen Grüßen

Zum 80er der Zwinglikirche

Herzlich gratuliere ich zum 80. Geburtstag der Zwinglikirche! Viel Segen und gute Impulse sind von der Gemeinde ausgegangen und haben Menschen Mut gemacht, ihr Leben aus der Hand Gottes zu nehmen und sich für Frieden und Gerechtigkeit in der “Welt”, und sei diese noch so klein, ein zu setzen! Möge der Segen Gottes weiter in der und durch die Gemeinde wirksam sein!

Alles Gute! Mag. Manfred Golda, Pfr.i.R.”

Glückwunsch zum Jubiläum!

Die Evangelische Gemeinde H. B. Wien-West ist für mich seit 45 Jahren eine wichtige Adresse. Ich habe dort an vielen Veranstaltungen, Festen und Sitzungen im Gemeindesaal teilgenommen. Vor allem aber zählen die Pfarrer Balázs Németh und Thomas Hennefeld zu meinen persönlichen Freunden. Ein dritter Freund, Alfred Heinrich, ist leider schon vor 1 Jahr von uns gegangen.

Durch die Homepage sowie den Newsletter der Zwinglikirche und auch durch das Reformierte Kirchenblatt kann ich mich regelmäßig über die Aktivitäten der Pfarrgemeinde informieren. Obwohl ich selbst keiner Evangelischen Kirche angehöre, verfolge ich das Engagement der Evangelischen Kirche H. B. im allgemeinen sowie der Pfarrgemeinde Wien-West im besonderen mit großem Interesse und viel Sympathie. Ich verbinde damit die drei großen Begriffe der internationalen ökumenischen Bewegung „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“.

Es ist mir daher ein Bedürfnis, der Gemeinde zu ihrem Jahresfest 80 Jahre Zwinglikirche viel Glück und Segen zu wünschen!

Adalbert Krims
Vizepräsident von „Pax Christi Österreich“
Herausgeber der Zeitschrift „Kritisches Christentum“

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Adalbert Krims

Grußwort von Dr. Erhard Busek zum Jubiläum der Zwinglikirche

Mein Vater war Protestant, allerdings A.B. und nicht H.B., wobei ich es ihm zu danken habe, dass er mich über die Geschichte des Protestantismus im Allgemeinen informiert hat, wo Zwingli und die Geschichte dieser Kirche auch eine Rolle spielten.

Heute ist das Engagement christlicher Gemeinden von ungeheurer Notwendigkeit, da uns auf der einen Seite Orientierung fehlt, auf der anderen Seite aber die Nachfrage danach immer mehr steigt. Wir können nicht dauernd von Grundwerten reden, wenn wir nicht auch versuchen, sie entsprechend umzusetzen. Ich danke daher der Gemeinde der Zwinglikirche für ihr Engagement. Verbunden mit der Bitte, es fortzusetzen – wir brauchen es. Dazu Gottes Segen.

Dr. Erhard Busek
Vizekanzler und Bundesminister a. D.

Danke für die Uebertragung des Karfreitagsgottesdienstes

Liebe Kirchgemeinde, ich danke für den bewegenden Karfreitagsgottesdienst, der am Fernsehen ORF übertragen wurde, Frau Pfarrerin Schmit-Stutz, Herrn Landessuperintendent Hennefeld und allen Mitwirkenden für die eindrückliche Predigt und Liturgie und die musikalischen Beiträge. Gerne möchte ich nach dem Titel des von Frau Ulrike Greuter meisterhaft zuletzt gespielte Violinsolo fragen, das so unmittelbar berührend zur Karfreitagsbotschaft passte. Ich wünsche Ihnen allen Frohe Ostern und grüsse freundlich

Martin Escher   CH-8505 Pfyn  (Schweiz)

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Martin Escher

Wir feiern die Gott Verlassenheit

Liebe Gemeinde! Als Evango im (all zu )heiligen Land Tirol habe ich den GD aus eurer Gemeinde erst am Karfreitag Abend im www „nachgefeiert“.

Danke für eure tolle Gestaltung – da wünscht man sich als „offizieller Lutheraner“ doch schon reformiert zu sein ;O).

Die Geigenstücke waren sehr beeindruckend, die Predigt erwartungsgemäß stark und realitätsbezogen – die GD Gestaltung mit ihrem -Wechselspiel von „geplanter PROFESSIONALITÄT“ (Chor, Musik) und GEMEINDEBETEILIGUNG (rollenverteilter Vortrag) war für mich sehr stimmig und gut gelungen!

Danke!

Mit evangelischem Gruß über alle Bekenntnisgrenzen hinaus

Joe Karner (Stams/Tirol)

P.S.: Liebe Grüße an Thomas – er kennt mich eventuell noch unter Klaus Karner – Astgassen Gym irgendwann in den späten 70ern ;O)

Autor dieses Beitrags
Joe Karner