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Willkommen in der Zwinglikirche
Zwinglikirche online
Herzlich willkommen in der Zwinglikirche im Internet! Egal, ob Sie wissen wollen, wer den nächsten Gottesdienst hält oder wie Sie Ihren Kirchenbeitrag bezahlen können - unter www.zwinglikirche.at finden Sie alle Fakten zu unserer Kirche. Um Ihnen die Orientierung auf unseren Seiten zu erleichtern, hier einige Hinweise: Auf der linken Seite finden Sie Wissenswertes über unsere Gemeinde: Infos über die handelnden Personen, die Schwerpunkte unseres Gemeindelebens, geschichtliche Hintergründe, Informationen zum Kirchenbeitrag und zu kirchlichen Handlungen wie Taufe und Hochzeit, interessante Links sowie Kontaktmöglichkeiten zur Zwinglikirche. Im oberen Bereich finden Sie die aktuellen Informationen: Auf dieser Startseite werden wir auf besondere Ereignisse hinweisen, im Kalender finden Sie einen Überblick über die Aktivitäten in der Zwinglikirche im laufenden Monat und in der Chronik blicken wir auf die vergangenen Monate zurück. Sie finden hier weiters die letzten Ausgaben unserer Gemeindezeitung "Gemeinde aktuell" sowie interessante Texte zum Nachlesen. Ein letzter Tipp: Ein Klick auf das Bild der Zwinglikirche links oben bringt Sie immer zurück auf diese Startseite. Wir hoffen, Sie finden sich auf unseren Seiten gut zurecht und freuen uns auf ein Wiedersehen - auf www.zwinglikirche.at oder in unserer Zwinglikirche. |
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Kalender
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Texte
Hier finden Sie ausgewählte Texte zum Nachlesen:
Andacht von Pfarrer Hennefeld | Gemeindeausflug Heldenberg "Lange Nacht" | Kabaretttext von Alfred Heinrich |
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Jahresfest 2006
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Geburtstagsgottesdienst Pfarrer Hennefeld 2006
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Herbstausflug 2006 | Burgenland
Der Herbstausflug als traditionell erste größere Veranstaltung der Gemeinde nach der Sommerpause führte am 24. September eine erwartungsfrohe
Schar von Zwinglianern heuer ins schöne Burgenland. Prachtvolles Spätsommerwetter begleitete die Gruppe den ganzen Tag und sorgte vom frühen
Morgen an für fröhliche Stimmung. Nach einer ausgiebigen Frühstückspause in der bekannten Bio-Bäckerei und -Konditorei Gradwohl in
Bad-Tatzmannsdorf mit angeschlossenem Brotmuseum, das höchst interessante Informationen bot, führte die Fahrt weiter nach Bernstein,
wo man in dem Schaubergwerk sehr viel Interessantes und Wissenswertes über die Geschichte und die heutige Verwendung des dort abgebauten
Edelserpentins erfuhr. Die angeschlossene Verkaufsausstellung prachtvoller Schmuckstücke und Skulpturen mag Manchen zu einem tiefen Griff
in die Geldtasche verlockt haben...
Echt burgenländische Gastlichkeit erwartete die Gruppe beim Mittagessen im Gasthof Baier in Drumling, ehe die Fahrt weiter ging zur Burg Schlaining. Eine sehr kompetente und engagierte Führerin bot der Gruppe einen kurzen Überblick über die sehr wechselvolle Geschichte der imposanten Anlage von der frühen Ritter– bis zur heutigen Friedensburg mit seinem weit über unsere Grenzen hinaus bekannten Friedenszentrum, und führte sie dann durch die Räume der aktuellen Ausstellung, die jeden Einzelnen direkt konfrontierte mit der Problematik Krieg und Frieden. Einige besinnliche biblische Gedanken zum Thema, zu denen sich die Gruppe in der kleinen Burgkapelle versammelte, bildeten den Abschluss des Burgbesuchs. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging die Fahrt weiter durchs sonnige Südburgenland, bis der Bus durch einige „Wegelagerer“ jäh gestoppt wurde: Wir waren in Willersdorf angekommen, dem traditionsreichen, typisch burgenländischen Ort mit seinem wunderschönen Dorfanger. Hier waren die früheren Generationen unserer Kuratorin zu Hause, und einige heute noch dort ansässige Familienmitglieder befreiten uns denn auch mit einem Gläschen Schnaps aus der „Wegelagererfalle“, was sich alle gerne gefallen ließen. In einem kleinen privaten Museum wurde die interessierte Gruppe dann noch mit dem alten, heute kaum mehr gebrauchten, Handwerk des Fassbinders vertraut gemacht und konnte sich in dem benachbarten Schulmuseum mit Requisiten aus der Zeit um die frühe Jahrhundertwende in die eigene Volksschulzeit zurückversetzen (wo es allerdings schon etwas bequemere Schulbänke gab). Und dann ging’s zum traditionellen Abschluss jedes Gemeindeausflugs in eine echt südburgenländische Mostschank, wo die Stimmung stieg, Musik und fröhlicher Gesang erklang und von einigen sogar das Tanzbein geschwungen wurde. Es war ein wunderschöner Tag in froher, harmonischer Gemeinschaft, der sehr viel Wissenswertes und Interessantes geboten hat, aber nicht überladen war und auch Zeit zur Muße, Entspannung und für Gespräche ließ. Ein herzliches ‚Danke‘ unserer sehr engagierten Kuratorin Elfriede Kirnbauer, die die Fahrt zu ihren familiären Wurzeln exzellent vorbereitet und organisiert hatte. |
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Konfirmation 2007
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Kuratorin
Meine Aufgabe(n) und wie ich sie (er)lebe Ich sehe mein Amt als Dienst an der Gemeinde. Es ist schön, zu sehen, wie lebendig es in unserer Kirche zugeht. Der Gottesdienst steht natürlich an erster Stelle. Aber Kultur und Spaß dürfen nicht zu kurz kommen. Es ist mir ein Bedürfnis, für ein aktives Gemeindeleben zu sorgen. Für viele, wie auch für mich, ist unsere Zwinglikirche wie ein zweites Wohnzimmer. Hier verbringt man besinnliche, interessante und fröhliche Stunden im Kreis von Freunden. Mit Gottes Hilfe will ich mein Bestes für unsere Kirche geben und hoffe, dass unsere Zwinglikirche weiterhin ein Hort der Fröhlichkeit für uns Zwinglianer bleibt. Wir freuen uns über jedes neue Gesicht! |
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Pfarrer
Thomas Hennefeld, geboren 1966 in Wien, studierte evangelische Theologie in Wien und Zürich und beendete 1994 das Studium mit dem Magister der Theologie. Von 1994 bis 1997 war er Vikar in der Pfarrgemeinde Wien-Innere Stadt, im 3. Vikariatsjahr mit dem Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit. Im Frühjahr 1997 legte er die Pfarramtsprüfung ab und wurde im Herbst in der Reformierten Stadtkirche von Landessuperintendent Peter Karner ordiniert. Von Herbst 1997 bis Sommer 1998 war er in der Pfarrgemeinde Wien-West tätig und wurde dort im Frühjahr 1998 zum Gemeindepfarrer gewählt. Im Juli 1998 trat er das Amt an, die Amtseinführung folgte im September. Seit 2003 ist er stellvertretendes Mitglied des Synodalausschusses H.B., seit 1. September 2005 Mitglied des Oberkirchenrates H.B. Seit 1993 ist er Redakteur des Reformierten Kirchenblattes und seit 1999 dessen Chefredakteur und Beauftragter der Öffentlichkeitsarbeit in der Evangelischen Kirche H.B. in Österreich. Er ist Vorstandsmitglied im Presseverband und der Evangelischen Akademie und hat verschiedene Artikel im Reformierten Kirchenblatt, in der Saat, im Kritischen Christentum und für andere Publikationen verfasst. Thomas Hennefeld ist bereits seit seiner Konfirmation in der Reformierten Stadtkirche 1982 bei Pfarrer Alexander Abrahamowicz in der Evangelischen Kirche H.B. tätig gewesen. Er beteiligte sich an verschiedenen karitativen Einsätzen unter der Leitung von Pfr. Abrahamowicz: im Sommer 1982 Erdbebenhilfe in Calabritto/ Süditalien, im Sommer 1983 Projekt in der Nähe von Sfax/Tunesien und 1991 Entwicklungsprojekt in Sané/Burkina Faso in Westafrika. Ein wichtiges Anliegen ist Thomas Hennefeld die Friedensarbeit im Nahen Osten. Er nahm an zwei internationalen Sabeel-Konferenzen in Jerusalem 1996 und Bethlehem 1998 teil, die sich mit der Lage palästinensischer Christen im Nahen Osten beschäftigten. (Sabeel ist ein Zentrum für Palästinensische Befreiungstheologie und wird vom anglikanischen Pfarrer von Jerusalem geleitet.) Im Jahr 2000 ist er vom Oberkirchenrat A.und H.B. zum Vertrauenspfarrer des Jerusalemsvereins ernannt worden, der sich um die Kontakte zu den evangelischen Christen in Jerusalem und Palästina kümmert. Außerdem ist er Beauftragter der Kirche H.B. für den jüdisch-christlichen Koordinierungsausschuss. Erste internationale Erfahrung gewann er als Delegierter seiner Kirche bei der 2. Europäischen Ökumenischen Versammlung in Graz 1997. Im Jahr 2002 wurde er vom Oberkirchenrat H.B. als ökumenischer Delegierter zur Vollversammlung der PCUSA nach Columbus/Ohio entsandt. Im Sommer dieses Jahres nahm er an der Europäischen Gebietsversammlung des Reformierten Weltbundes in Oradea/Rumänien teil. Im Sommer 2004 reiste er als Delegierter seiner Kirche zur Vollversammlung des Reformierten Weltbundes nach Accra/Ghana. Thomas Hennefeld ist seit Juli 1999 mit Maria Hennefeld, geborene Steiner, verheiratet. |
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Pfarrerin
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Presbyter
Die zehn Presbyterinnen und Presbyter leiten die Geschicke der Gemeinde. Sie sind verantwortlich für die innere und äußere Wohlfahrt unserer Gemeinde. Sie werden von der Gemeindevertretung auf sechs Jahre gewählt. Zum Aufgabenbereich gehören u.a.: - die Verantwortung für die diakonische Arbeit in der Gemeinde - die ökumenische Zusammenarbeit mit anderen Kirchen und Gemeinden - die Mitwirkung bei der Bestellung geistlicher Amtsträger - die Verantwortung für die Verwaltung aller Gemeindeangelegenheiten, soweit sie nicht dem Pfarrer oder der Gemeindevertretung vorbehalten sind - die Aufstellung des Haushaltsplanes - die Mitwirkung bei der Einhebung der Kirchenbeiträge - die Vorlage des Jahresberichtes und des von der Gemeindevertretung geprüften und genehmigten Rechnungsabschlusses - die Anstellung und die Kündigung oder Entlassung von Angestellten der Pfarrgemeinde - die Verwaltung des gesamten beweglichen und unbeweglichen Vermögens der Gemeinde |
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Gemeindevertreter
Mitglieder der Gemeindevertretung, die 2005 für 6 Jahre gewählt wurde (Ersatzpersonen kursiv):
Ersatzpersonen: Anna Ceyka, Dr. Gertrude Hennefeld, Dr. Gertrude Langheinrich, Eike Nungesser, Robert Pistorius |
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Sekretärin
Marta Satra ist seit 2009 Gemeindesekretärin und Kirchenbeitragsbeauftragte. Sie erreichen Frau Satra Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr und Freitag von 9 bis 14 Uhr. Meine Aufgabe(n) und wie ich sie (er)lebe Geboren und aufgewachsen bin ich in der Slowakei, in Bratislava. Vier Jahre nach meiner Matura bin ich 1986 nach Wien gekommen, wo ich viele neue Freunde gewonnen habe. Nach einer kurzen Ausbildung war ich als Filialleiterin tätig, bis mein Sohn Michael 2001 zur Welt kam. Danach arbeitete ich als Sachbearbeiterin in einem Logistikunternehmen. In der Zwischenzeit habe ich mich weitergebildet und im Jahre 2005 eine Ausbildung als Coach mit Diplom absolviert. Diese Ausbildung erlaubt mir Menschen, die zu mir kommen und Rat suchen, privat wie auch beruflich hilfreiche zur Seite zu stehen. Ich bin sehr gerne unter Menschen und mit Kindern zusammen, so bin ich auch in der Schule meines Sohnes im Elternverein ehrenamtlich aktiv. Ich bin ein optimistisch denkender Mensch sowie eine guter Zuhörerin. Meine Hobbies sind: Lesen, Schwimmen, Bachblüten, Radfahren, Wandern und Reisen und mein Leitspruch, den ich versuche umzusetzen, heißt: „Früchte reifen durch die Sonne, Menschen reifen durch die Liebe.“ |
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Küsterin
Lucia Paiu ist seit 1. April 2006 unsere Küsterin. Sie stammt aus Arad in Rumänien und spricht neben Rumänisch auch Deutsch und Ungarisch. |
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Gemeindepädagogin
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Organist
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Chorleiter
In der Zwinglikirche seit dem Eintritt in die Evangelische Kirche H.B. im Jahr 2000 Partnerschaftssegnung im Jahr 2004 Beruf: Berater für Software-Qualität Österreichischer Vertreter beim Europäischen Forum der Christlichen Lesben- und Schwulengruppen Meine Aufgabe(n) und wie ich sie (er)lebe Mitglied des Presbyteriums, Mitglied im Bauausschuss, Leitung des Zwinglichores, Mitarbeit bei Familiengottesdiensten Ich bin in die Zwinglikirche gekommen, weil ich eine Kirche vorgefunden habe, in der das Wort der Bibel als Grundlage für Kirche und Leben ernst genommen wird und in der der Einsatz für Menschenrechte auch in der Öffentlichkeit praktiziert wird. Ich habe eine Gemeinde vorgefunden, in der es viel Engagement, herzliche Gemeinschaft und Humor gibt, in der Glaube praktisch gelebt wird und dabei auch Spaß macht. Deshalb arbeite ich hier gerne mit. |
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Gottesdienst
Wir feiern jeden Sonntag um 10 Uhr Gottesdienst, außer am letzten Sonntag im Monat, da findet der Gottesdienst - in der Regel als Abendmahlsgottesdienst - um 19 Uhr (April bis Oktober) bzw. um 18 Uhr (November bis März) statt.
Die Termine und Beginnzeiten sowie Hinweise auf spezielle Gottesdienste wie zB Familiengottesdienste oder ökumenische Gottesdienste finden Sie in unserem Kalender. |
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Chor
Seit dem Herbst 2000 gibt es das gemeinsame Singen in der Zwinglikirche. Inzwischen ist der Chor wichtiger Bestandteil festlicher Gottesdienste wie Weihnachten, Karfreitag und Ostersonntag. Das Repertoire reicht dabei von Liedern aus der Barockzeit bis zum Spiritual. Neben dem intensiven Proben kommt aber auch der Spaß und das Erlebnis der Gemeinschaft nicht zu kurz. Die Proben finden zwei bis drei Mal im Monat, jeweils montags um 19 Uhr statt. Mitsänger und Mitsängerinnen werden weiterhin gesucht, um eine Weiterentwicklung zu ermöglichen.
Termine siehe Kalender weitere Informationen bei Chorleiter Andreas Raschke |
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Frauentreff
Wir Frauen des Frauenkreises treffen uns einmal im Monat für einen Abend. Wir beschäftigen uns mit dem Bild der Frau in der Bibel, in der Kunst und der Gesellschaft im Allgemeinen. Dabei gestalten wir manche Abende selbst oder laden Referentinnen ein. Aus diesen Treffen heraus entsteht auch jährlich ein Gottesdienst. Ganz natürlich entwickelt sich daraus ein persönlicher Kontakt unter den 10-15 Frauen aller Altersstufen, die sich pro Abend treffen. Die Konfession spielt dabei keine Rolle.
Nicht zuletzt sehen wir uns auch zu sozialer Hilfe verpflichtet, wie bedürftigen Frauen oder Frauenorganisationen zu helfen. Ein solches Anliegen war auch der sogenannte Frauenfolder, ein Faltblatt mit Tipps, die auf amüsante Art Frauen zu Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit aufmuntern sollten. Dieser Folder fand überraschend viel Anklang etwa in Frauengruppen, Schulen und Frauenhäusern. Zu den gemeinsamen Abenden sind alle Frauen herzlich eingeladen, die sich für das jeweilige Thema interessieren. Manchmal gibt es auch Männer, die sich angesprochen fühlen. Die Themen unserer Treffen – diese werden in gemeinsamer Absprache zu (Schul-)Jahresbeginn festgesetzt – können Sie unserer Einladung für das ganze Jahr, dem Gemeinde Aktuell oder dem Kalender entnehmen. Sie sind herzlich willkommen! |
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Schachklub
Einmal im Monat findet im Gemeindesaal der Kirche der Schachklub statt. Wer Lust hat Schach zu spielen und sonst keine Gelegenheit dazu hat, ist herzlich willkommen. Es herrscht absolut keine Turnieratmosphäre.
Den genauen Termin finden Sie in unserem Kalender. |
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Senioren
Unser "Offener Kreis für Alt und Jung" trifft sich regelmäßig zwischen Oktober und Mai zu Festen, Lichtbildervorträgen und geselligen Nachmittagen. Beginn ist jeweils um 15 Uhr.
Die genauen Termine finden Sie in unserem Kalender. |
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Kultur
Unsere Gemeinde veranstaltet Konzerte, Theateraufführungen, Lesungen und Kabarettabende.
Die genauen Termine entnehmen Sie bitte unserem Kalender. |
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Bildung
Reformierter Klub
Der Reformierte Klub wurde nach langer Pause wieder ins Leben gerufen. Die ersten Abende wurden in der Reformierten Stadtkirche abgehalten. Langsam bildete sich aber ein gemeinsames Projekt der drei Evangelisch-Reformierten Gemeinden in Wien. Seit letztem Jahr finden die Abende daher abwechselnd in den drei Wiener Gemeinden statt. Interessante Vortragende haben uns schon oft zu intensiven Diskussionen angeregt. Auch weiterhin wollen wir an dem, was die Welt bewegt, teilnehmen und scheuen uns auch nicht vor brisanten Themen. Besuchen Sie doch einen unserer Abende und diskutieren Sie mit uns! Vortragsreihe Wir planen jedes Jahr eine Vortragsreihe zu einem gesellschaftspolitisch relevanten Rahmenthema. Es werden Referenten eingeladen, die einen ca. 45-minütigen Vortrag halten. Anschließend wird über das Referat und die Thematik diskutiert. Termine und Themen siehe Kalender |
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Ausflug
Ein bis zwei Mal im Jahr findet unser Gemeindeausflug statt, meistens im Juni und September. Neben Ostösterreichischen Zielen waren wir auch schon in Ungarn und der Tschechei. In letzter Zeit haben wir uns aber auf Österreich konzentriert. Kultur, Natur und selbstverständlich auch die kulinarischen Genüsse bilden die Grundlagen für einen schönen und unvergesslichen Tag.
Die Termine und Ausflugsziele entnehmen Sie bitte unserem Kalender. |
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Flohmarkt
Zwei Mal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, finden bei uns große Flohmärkte statt. Wir verkaufen Bücher, Kleidung, Elektrogeräte, Spielzeug, Geschirr, kleinere Möbelstücke u.v.a.m.
Zusätzlich gibt es pro Jahr mindestens einen Bücherflohmarkt, bei dem ausschließlich Bücher, CD's, Kassetten und Bilder verkauft werden. Die genauen Termine entnehmen Sie bitte unserem Kalender. |
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Kinder
Der Schwerpunkt unserer Kinderarbeit liegt bei den Familiengottesdiensten, die von einem Team von ca. 6 Personen vorbereitet und gestaltet werden. Sie finden ungefähr alle 6 Wochen statt.
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Konfirmanden
Von Oktober bis Mai findet der Konfirmandenunterricht statt, der mit einem feierlichen Konfirmationsgottesdienst am Christi Himmelfahrtstag zu Ende geht. Im Rahmen des Unterrichts erfahren die Konfirmanden vieles über reformierte Tradition, Glauben und Gemeindegeschichte. Es soll aber vor allem Zeit sein, über Fragen unserer Zeit und ethische Themen zu sprechen.
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Jugend
Die Jugend unserer Gemeinde trifft sich immer wieder zu bestimmten Projekten.
Für Kinder- und Jugendarbeit wird von einem Team bestehend aus PresbyterInnen und MitarbeiterInnen ein neues Konzept entwickelt. |
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Reformiert in Österreich
Die evangelischen Kirchen in Österreich geht auf die Reformationszeit im 16. Jahrhundert zurück. In den 20-er Jahren des 16. Jahrhunderts wurde vornehmlich in Wien, im evangelischen Sinn gepredigt. Am Ende des 16. Jahrhunderts waren etwa 2/3 der Bevölkerung evangelisch. Neben lutherischen Einflüssen kamen aus der Schweiz auch reformierte Impulse. Die Kirche H.B. ist bis heute theologisch und strukturell von den Schweizer Reformatoren Ulrich Zwingli und Johannes Calvin geprägt.
Im Zuge der Rekatholisierung Österreichs wurden alle evangelische Gottesdienste verboten und Evangelische im ganzen Land verfolgt und ausgewiesen. Erst nach dem Toleranzpatent Kaiser Josefs II. 1781 konnten die Evangelischen, wenn auch beschränkt, ihren Glauben ausüben, Bethäuser errichten und Gemeinden gründen. Im 19. Jahrhundert gehörten der Evangelischen Kirche H.B. viele namhafte Persönlichkeiten der Wirtschaft, der Industrie und der Wissenschaft an. 1861 hat das Protestantenpatent Kaiser Franz Josefs I. weitere Beschränkungen aufgehoben. In der Zwischenkriegszeit gab es noch einmal eine Phase, in der Evangelische massiv diskriminiert wurden. Das Protestantengesetz von 1961 hat die beiden evangelischen Kirchen rechtlich mit der römisch-katholischen Kirche gleichgestellt. Die beiden evangelischen Kirchen A.B. und H.B. sind heute eng miteinander verbunden und dennoch zwei unabhängige und selbständige Kirchen. |
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Zwinglikirche
Die evangelisch-reformierte Pfarrgemeinde Wien-West in 1150 Wien, Schweglerstraße 39, hat eine lange Geschichte und Tradition. Sie ist eng verbunden mit der Geschichte unserer Stadt in den letzten 100 Jahren, in guten wie in schlechten Zeiten. Vor dem Ersten Weltkrieg kamen hunderttausende Menschen aus allen Teilen Österreich-Ungarns in die damalige Haupt- und Residenzstadt, darunter viele Tschechen und Ungarn, und davon wieder viele Reformierte. Sie gehörten zu den ärmeren Schichten und wohnten hauptsächlich in den damals entstehenden Arbeitervierteln außerhalb des Gürtels. So entstand bereits 1901 die erste Predigtstelle (Tischgesellschaft) in der Thaliastraße, aus der 1924 die Gemeinde Wien-West hervorging. Sie war für die Zuwanderer und ihre Nachkommen, die längst „waschechte“ Wiener sind, ebenso Heimat wie für die Menchen, die im Lauf der Jahrzehnte aus verschiedenen Gründen beigetreten sind: für die volksdeutschen Flüchtlinge, die nach dem Zweiten Weltkrieg gekommen sind, für die Ungarn, die 1956 geflüchtet sind, für Zuwanderer aus Siebenbürgen, für Deutsche, Schweizer, die hier leben, und natürlich für die schon seit Generationen hier ansässigen „Urwiener(innen)“, und ist es auch heute noch. Dieses Zusammenleben erzeugte ein Klima der Toleranz, das all diese Menschen zu einer Gemeinschaft werden ließ.
Mitte der Dreißiger Jahre entstand dank der Opferbereitschaft unserer Gemeindeglieder und mit Hilfe von Spenden aus der Schweiz die Zwinglikirche mit unserem heutigen Gemeindezentrum, das die vielen Aktivitäten unserer Gemeinde ermöglichte. Immer auch fanden und finden hier Verfolgte und Benachteiligte, einsame Menschen Rat und Hilfe, wie es schon in jener Zeit selbstverständlich war, als mehr als 60 Prozent unserer Gemeindeglieder arbeitslos waren. Unser Gemeindegebiet umfaßt die Bezirke 13 bis 17 sowie die Wienerwaldgemeinden an der Westbahn. Wie alle reformierten Gemeiden halten wir die Gemeindeautonomie hoch, das heißt, wir wählen nicht nur Pfarrer und Gemeindevertretung, sondern verwalten uns auch selbst. Demokratie wird bei uns gelebt, jede(r) kann sich einbringen. Unsere zahlreichen Aktivitäten – neben den Gottesdiensten sind dies Bibelgespräche, Kinderkeis, Frauenrunde, ein offener Kreis für alt und jung, Lichtbildervorträge, Feste, Chor, Diskussionsrunden, Schachklub, Flohmärkte, ein Besucherdienst für Ältere, Kranke und Notleidende, Konzerte, Lesungen, Gemeindeabende – stehen nicht nur Gemeindegliedern offen. Wir haben keine Berührungsängste. Und wir bekennen uns auch zur Ökumene. Alle sind eingeladen, je nach Interesse an unseren Veranstaltungen teilzunehmen und sie auch aktiv mitzugestalten. Wir freuen uns darauf! |
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wozu
Die Zugehörigkeit zur Kirche bedeutet auch die Mitverantwortung für ihre Erhaltung und für die Aufrechterhaltung eines lebendigen Gemeindelebens. Beides ist mit Kosten verbunden. Mit Kosten verbunden sind auch die vielen sozialen und karitativen Aufgaben, die eine Gemeinde zu erfüllen hat. Aus diesen Grund heben die Kirchen – so auch unsere Gemeinde – den Kirchenbeitrag ein.
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wieviel
Bei Neuaufnahmen werden Begrüßungsbriefe und Erhebungsblätter verschickt, mit der Bitte, diese so bald wie möglich ausgefüllt an die Pfarrgemeinde zu retournieren. Aufgrund der Angaben wird die Höhe des Kirchenbeitrags festgelegt. Laut Kirchenbeitragsordnung der Evangelischen Kirche A.u.H.B., gilt ein Satz von 1,5 Prozent des steuerpflichtigen Jahreseinkommens abzüglich € 44 (Sockelbetrag für niedrige Einkommen).
Beispiel:
Alleinverdienerabsetzbetrag: € 960 Kinderabsetzbetrag: € 1.380 Falls wir keine Angaben erhalten, muss die Einschätzung durch die Kirchenbeitragsstelle erfolgen (Alter, Beruf etc.). Der Kirchenbeitrag ist bis € 200 jährlich steuerlich absetzbar. Gemeindeglieder, die noch über kein Einkommen verfügen (Schüler, Studenten), sind nicht kirchenbeitragspflichtig. Generelle Ermäßigungskriterien: Arbeitslosigkeit, Notstand, Karenzurlaub, bei Aufnahme in ein Pensionisten- oder Pflegeheim. Bei Konfessionsverschiedenheit, z.B. Evang.H.B. & Röm.Kath.: wird ein Drittel des tatsächlichen bzw. fiktiven Kirchenbeitrages des Partner errechnet, dieses Drittel kann der Partner von seinem Kirchenbeitrag abziehen. Auch finanzielle Probleme und Notsituationen werden berücksichtigt! Die Kirchenbeitragsvorschreibung wird zweimal jährlich verschickt: im Jänner (für das 1.Halbjahr) und Juli (für das 2. Halbjahr). Es ist aber auch möglich, den Kirchenbeitrag vierteljährlich oder monatlich mittels Dauerauftrag zu bezahlen. |
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Ansprechstelle
Kirchenbeitragsstelle der Evang. reform. Pfarrgem. ( H.B.) Wien-West (Marta Satra)
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Eintritt
Sie vereinbaren einen Termin mit dem Pfarrer. Dieser führt mit ihnen ein Eintrittsgespräch und informiert Sie über die wesentlichen Belange unserer Gemeinde und Kirche. Sollten Sie mit dem neuen Wissen zu einem Eintritt entschlossen sein, genügt es, ihren Taufschein mitzubringen. Darauf kommt der Eintrittstempel und das Siegel der Gemeinde. Damit sind Sie Mitglied unserer Gemeinde und damit, sofern Sie volljährig sind, auch kirchenbeitragspflichtig (siehe Kirchenbeitrag).
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Trauung
Sie vereinbaren einen Gesprächstermin mit dem Pfarrer. Im ersten Gespräch werden hauptsächlich die formalen Angelegenheiten abgeklärt. Ein zweites Gespräch ist den Inhalten gewidmet und dem Ablauf des Traugottesdienstes. Zur Trauung nehmen Sie unbedingt die standesamtliche Heiratsurkunde und die Geburtsurkunden und Taufscheine, sofern vorhanden, mit.
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Taufe
Sie melden ihre Taufe im Pfarramt an und vereinbaren einen Gesprächstermin mit dem Pfarrer. Im Gespräch werden die Daten des Täuflings aufgenommen und der Ablauf des Taufgottesdienstes besprochen. Bitte nehmen Sie zum Gespräch die Geburtsurkunde des Täuflings und, wenn vorhanden, die Heiratsurkunde mit. Nach der Taufe erhalten Sie den Taufschein, der den Täufling auch als Mitglied unserer Gemeinde ausweist. Ein Täufling soll mindestens einen Taufpaten haben, der einer christlichen Konfession angehört.
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Konfirmation
Die Konfirmanden eines Jahrganges erhalten im September einen Einladungsbrief zum Konfirmandenunterricht. Die Vorbereitung auf die Konfirmation beinhaltet den wöchentlichen Unterricht, ein oder zwei gemeinsame Wochenenden, ein mitgestalteter Gottesdienst und die sog. Konfirmandenprüfung, die aber mehr einen Quizcharakter hat. Am Ende des Unterrichtes findet die Konfirmation statt (Christi Himmelfahrt). Konfirmiert kann nur derjenige werden, der unserer Gemeinde angehört. Wo das nicht der Fall ist, kann das im Lauf des Jahres durch Eintritt oder durch Taufe geschehen.
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Beerdigung
Im Regelfall wenden Sie sich an die Bestattung. Diese nimmt mit unserer Pfarrgemeinde Kontakt auf. Danach erhalten Sie als Angehöriger des Verstorbenen einen Anruf des Pfarrers. In einem, wenn möglich, persönlichem Gespräch wird dann die Beerdigungsfeier vorbereitet. Je mehr der Pfarrer von der betreffenden Person erfährt, um so persönlicher kann sich die Feier gestalten.
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Austritt
Sollten Sie den Entschluss fassen, aus der Gemeinde auszutreten, müssen Sie sich an ihr zuständiges Bezirksmagistrat bzw. Bezirkshauptmannschaft wenden. Es wäre aber wünschenswert, davor Kontakt mit dem Pfarrer aufzunehmen. Der Austritt wird auf ihrem Taufschein vermerkt. Das ist deshalb besonders wichtig, weil sie dadurch berechtigt sind, einer anderen Konfession beizutreten.
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Links
Hier finden Sie eine Liste anderer interessanter Internetseiten (siehe dazu auch den Rechtshinweis auf der Seite Kontakt):
Evangelisch-reformierte Kirche in Österreich www.reformiertekirche.at Reformierte Stadtkirche www.reformiertestadtkirche.at Evangelisch-reformierte Pfarrgemeinde H.B. Wien-Süd www.hb-wiensued.at reformiert online www.reformiert-online.net Evangelische Kirche in Österreich www.evang1.at Evangelisch-methodistische Kirche Gemeinde Wien Fünfhaus www.emk.at/wien15 Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich www.kirchen.at Diakonie Österreich www.diakonie.at Weltladen www.weltlaeden.at |
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Kontakt
Evangelische Pfarrgemeinde H.B. Wien-West
Mo-Do 9-15 Uhr | Fr 9-14 Uhr
Impressum Angaben nach dem österreichischen Mediengesetz Herausgeber und Medieninhaber: Presbyterium der Evangelischen Pfarrgemeinde H.B. Wien-West Kuratorin Elfriede Kirnbauer 1150 Wien, Schweglerstraße 39 Grundlegende inhaltliche Richtung: - Präsentation der Pfarrgemeinde - Informationen über die Aktivitäten und Veranstaltungen in der Pfarrgemeinde Rechtshinweis: Die Pfarrgemeinde überprüft und aktualisiert die Informationen auf ihrer Webseite ständig. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann jedoch nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Das Herstellen von Verbindungen zu diesen Websites erfolgt auf eigene Gefahr. Die Pfarrgemeinde ist für den Inhalt der Websites, die aufgrund einer solchen Verbindung erreicht werden, nicht verantwortlich. Inhalt und Struktur der Website der Zwinglikirche sind urheberrechtlich geschützt. Die Vervielfältigung von Informationen oder Daten, insbesondere die Verwendung von Texten, Teilen davon oder Bildern, bedarf der vorherigen Zustimmung der Pfarrgemeinde. Copyright by Evangelische Pfarrgemeinde H.B. Wien-West - 2010 |