Willkommen in der Zwinglikirche


Zwinglikirche online

Herzlich willkommen in der Zwinglikirche im Internet! Egal, ob Sie wissen wollen, wer den nächsten Gottesdienst hält oder wie Sie Ihren Kirchenbeitrag bezahlen können - unter www.zwinglikirche.at finden Sie alle Fakten zu unserer Kirche.

Um Ihnen die Orientierung auf unseren Seiten zu erleichtern, hier einige Hinweise:

Auf der linken Seite finden Sie Wissenswertes über unsere Gemeinde: Infos über die handelnden Personen, die Schwerpunkte unseres Gemeindelebens, geschichtliche Hintergründe, Informationen zum Kirchenbeitrag und zu kirchlichen Handlungen wie Taufe und Hochzeit, interessante Links sowie Kontaktmöglichkeiten zur Zwinglikirche.

Im oberen Bereich finden Sie die aktuellen Informationen: Auf dieser Startseite werden wir auf besondere Ereignisse hinweisen, im Kalender finden Sie einen Überblick über die Aktivitäten in der Zwinglikirche im laufenden Monat und in der Chronik blicken wir auf die vergangenen Monate zurück. Sie finden hier weiters die letzten Ausgaben unserer Gemeindezeitung "Gemeinde aktuell" sowie interessante Texte zum Nachlesen.

Ein letzter Tipp: Ein Klick auf das Bild der Zwinglikirche links oben bringt Sie immer zurück auf diese Startseite.

Wir hoffen, Sie finden sich auf unseren Seiten gut zurecht und freuen uns auf ein Wiedersehen - auf www.zwinglikirche.at oder in unserer Zwinglikirche.

Kalender

 
2010
 
 
Juni
 
Fr 04 06 17:00-18:30 bzw. open end Musikworkshop - mit Maria Hennefeld und Kevin Bulis
So 06 06 10:00 Gottesdienst | Németh
Fr 11 06 9:00-17:00 Großer Sommerflohmarkt
Sa 12 06 9:00-15:00 Großer Sommerflohmarkt
So 13 06 19:00 Gottesdienst | Hennefeld
Mo 14 06 19:00 Chor
Di 15 06 10:00 Seniorenkreis - Margarete Kunz
Vortrag und Gespräch über die Patienten-Verfügung.
Fr 18 06 17:00-18:30 bzw. open end Musikworkshop - mit Maria Hennefeld und Kevin Bulis
So 20 06 10:00 Familiengottesdienst / Jahresabschlußfest
Mo 21 06 19:00 Chor
Di 22 06 10:00 Wanderung vom Lainzer Tiergarten zum Rohrhaus
Treffpunkt: Endstation U4 Hütteldorf, bei Regen: Zwinglikirche
So 27 06 10:00 Gottesdienst | Németh
Mo 28 06 18:00 Frauentreff: Abschlußfest
Mi 30 06 19:30 Taizégebet
 
Juli
 
So 04 07 19:00 Gottesdienst | Hennefeld
So 11 07 10:00 Gottesdienst | Németh
So 17 07 10:00 Gottesdienst | Miklas
So 25 07 10:00 Gottesdienst mit Abendmahl | Bredel
 
August
 
So 01 08 19:00 Gottesdienst | Bredel
So 08 08 10:00 Gottesdienst | Németh
So 15 08 10:00 Gottesdienst | Wittich
So 22 08 10:00 Gottesdienst | Hennefeld
So 29 08 10:00 Gottesdienst mit Abendmahl | Hennefeld
 
September
 
So 05 09 19:00 Gottesdienst | Hennefeld
So 12 09 10:00 Familiengottesdienst | Hennefeld + Team
So 19 09 10:00 Gottesdienst
Gemeindeausflug zur Oberösterreichischen Landesausstellung
"Renaissance und Reformation" - Anmeldung bitte bis 20.6.
Gemeinde Aktuell


Texte


Jahresfest 2006


Unser Sommerfest in der Zwinglikirche am letzten Juni-Sonntag hat schon eine langjährige Tradition. Heuer war jedoch einiges anders. Vor allem war die ungarische Gemeinde in Wien wegen der Umbauarbeiten in der Stadtkirche bei uns zu Gast und nahm sowohl am Familiengottesdienst als auch am anschließenden geselligen Beisammensein mit diversen Höhepunkten teil. Es war fast wie in der K-u.-k.-Zeit, nur ohne die damaligen Probleme, sondern in bestem Einvernehmen. Bei unseren Familiengottesdiensten sind stets alle Teilnehmer eingebunden. Für die Kinder gab es ein Puzzlespiel.
Aber nicht nur der Gottesdienst, sondern auch die anschließenden Veranstaltungen waren trotz der großen Hitze gut besucht, die Tische standen bis auf die Straße. Herr Fekete, Küster der Inneren Stadt und guter Freund unserer Gemeinde, sorgte nicht nur für ein ausgezeichnetes Kessel-Gulyas, sondern mit zwei anderen Musikern auch für die musikalische Untermalung.
Ein weiterer Höhepunkt war ein Bibelquiz in Form der Millionen-Show mit Frau Dr. Miklas als charmanter Quizmasterin und dem neuen Publikumsliebling Kevin, der als Prüfling brillierte, während der „alte“ Publikumsliebling Karlheinz Pohl als „Kiebitz“ die Szene belebte. Über die abschließende Präsentation unserer Homepage muss hier nicht berichtet werden, denn davon können Sie sich ja hier selbst überzeugen.
Geburtstagsgottesdienst Pfarrer Hennefeld 2006


Die Kirche war voll, als Pfarrer Hennefeld seinen 40. Geburtstag mit der Gemeinde feierte.
Unsere Kuratorin Elfi Kirnbauer fand gewohnt launige Worte über das Geburtstagskind.
Die musikalische Umrahmung besorgte unser Chor unter der bewährten Leitung von Andreas Raschke.
Herbstausflug 2006 | Burgenland


Der Herbstausflug als traditionell erste größere Veranstaltung der Gemeinde nach der Sommerpause führte am 24. September eine erwartungsfrohe Schar von Zwinglianern heuer ins schöne Burgenland. Prachtvolles Spätsommerwetter begleitete die Gruppe den ganzen Tag und sorgte vom frühen Morgen an für fröhliche Stimmung. Nach einer ausgiebigen Frühstückspause in der bekannten Bio-Bäckerei und -Konditorei Gradwohl in Bad-Tatzmannsdorf mit angeschlossenem Brotmuseum, das höchst interessante Informationen bot, führte die Fahrt weiter nach Bernstein, wo man in dem Schaubergwerk sehr viel Interessantes und Wissenswertes über die Geschichte und die heutige Verwendung des dort abgebauten Edelserpentins erfuhr. Die angeschlossene Verkaufsausstellung prachtvoller Schmuckstücke und Skulpturen mag Manchen zu einem tiefen Griff in die Geldtasche verlockt haben...

Echt burgenländische Gastlichkeit erwartete die Gruppe beim Mittagessen im Gasthof Baier in Drumling, ehe die Fahrt weiter ging zur Burg Schlaining. Eine sehr kompetente und engagierte Führerin bot der Gruppe einen kurzen Überblick über die sehr wechselvolle Geschichte der imposanten Anlage von der frühen Ritter– bis zur heutigen Friedensburg mit seinem weit über unsere Grenzen hinaus bekannten Friedenszentrum, und führte sie dann durch die Räume der aktuellen Ausstellung, die jeden Einzelnen direkt konfrontierte mit der Problematik Krieg und Frieden. Einige besinnliche biblische Gedanken zum Thema, zu denen sich die Gruppe in der kleinen Burgkapelle versammelte, bildeten den Abschluss des Burgbesuchs.

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging die Fahrt weiter durchs sonnige Südburgenland, bis der Bus durch einige „Wegelagerer“ jäh gestoppt wurde: Wir waren in Willersdorf angekommen, dem traditionsreichen, typisch burgenländischen Ort mit seinem wunderschönen Dorfanger. Hier waren die früheren Generationen unserer Kuratorin zu Hause, und einige heute noch dort ansässige Familienmitglieder befreiten uns denn auch mit einem Gläschen Schnaps aus der „Wegelagererfalle“, was sich alle gerne gefallen ließen. In einem kleinen privaten Museum wurde die interessierte Gruppe dann noch mit dem alten, heute kaum mehr gebrauchten, Handwerk des Fassbinders vertraut gemacht und konnte sich in dem benachbarten Schulmuseum mit Requisiten aus der Zeit um die frühe Jahrhundertwende in die eigene Volksschulzeit zurückversetzen (wo es allerdings schon etwas bequemere Schulbänke gab).

Und dann ging’s zum traditionellen Abschluss jedes Gemeindeausflugs in eine echt südburgenländische Mostschank, wo die Stimmung stieg, Musik und fröhlicher Gesang erklang und von einigen sogar das Tanzbein geschwungen wurde.

Es war ein wunderschöner Tag in froher, harmonischer Gemeinschaft, der sehr viel Wissenswertes und Interessantes geboten hat, aber nicht überladen war und auch Zeit zur Muße, Entspannung und für Gespräche ließ. Ein herzliches ‚Danke‘ unserer sehr engagierten Kuratorin Elfriede Kirnbauer, die die Fahrt zu ihren familiären Wurzeln exzellent vorbereitet und organisiert hatte.
Konfirmation 2007


Unsere Konfirmanden...
... und Ehrenkonfirmanden mit Kuratorin und Pfarrer.
Kuratorin
Name | Elfriede Kirnbauer
geb am | 14 02 1956
Tel |
E-Mail | e.kirnbauer@aon.at

Meine Aufgabe(n) und wie ich sie (er)lebe

Ich sehe mein Amt als Dienst an der Gemeinde. Es ist schön, zu sehen, wie lebendig es in unserer Kirche zugeht. Der Gottesdienst steht natürlich an erster Stelle. Aber Kultur und Spaß dürfen nicht zu kurz kommen. Es ist mir ein Bedürfnis, für ein aktives Gemeindeleben zu sorgen. Für viele, wie auch für mich, ist unsere Zwinglikirche wie ein zweites Wohnzimmer. Hier verbringt man besinnliche, interessante und fröhliche Stunden im Kreis von Freunden.

Mit Gottes Hilfe will ich mein Bestes für unsere Kirche geben und hoffe, dass unsere Zwinglikirche weiterhin ein Hort der Fröhlichkeit für uns Zwinglianer bleibt. Wir freuen uns über jedes neue Gesicht!
Pfarrer
Name | Thomas Hennefeld
geb am | 29 07 1966
Tel | 982 13 37
E-Mail | office@zwinglikirche.at

Thomas Hennefeld, geboren 1966 in Wien, studierte evangelische Theologie in Wien und Zürich und beendete 1994 das Studium mit dem Magister der Theologie. Von 1994 bis 1997 war er Vikar in der Pfarrgemeinde Wien-Innere Stadt, im 3. Vikariatsjahr mit dem Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit. Im Frühjahr 1997 legte er die Pfarramtsprüfung ab und wurde im Herbst in der Reformierten Stadtkirche von Landessuperintendent Peter Karner ordiniert. Von Herbst 1997 bis Sommer 1998 war er in der Pfarrgemeinde Wien-West tätig und wurde dort im Frühjahr 1998 zum Gemeindepfarrer gewählt. Im Juli 1998 trat er das Amt an, die Amtseinführung folgte im September. Seit 2003 ist er stellvertretendes Mitglied des Synodalausschusses H.B., seit 1. September 2005 Mitglied des Oberkirchenrates H.B.

Seit 1993 ist er Redakteur des Reformierten Kirchenblattes und seit 1999 dessen Chefredakteur und Beauftragter der Öffentlichkeitsarbeit in der Evangelischen Kirche H.B. in Österreich. Er ist Vorstandsmitglied im Presseverband und der Evangelischen Akademie und hat verschiedene Artikel im Reformierten Kirchenblatt, in der Saat, im Kritischen Christentum und für andere Publikationen verfasst.

Thomas Hennefeld ist bereits seit seiner Konfirmation in der Reformierten Stadtkirche 1982 bei Pfarrer Alexander Abrahamowicz in der Evangelischen Kirche H.B. tätig gewesen. Er beteiligte sich an verschiedenen karitativen Einsätzen unter der Leitung von Pfr. Abrahamowicz: im Sommer 1982 Erdbebenhilfe in Calabritto/ Süditalien, im Sommer 1983 Projekt in der Nähe von Sfax/Tunesien und 1991 Entwicklungsprojekt in Sané/Burkina Faso in Westafrika.

Ein wichtiges Anliegen ist Thomas Hennefeld die Friedensarbeit im Nahen Osten. Er nahm an zwei internationalen Sabeel-Konferenzen in Jerusalem 1996 und Bethlehem 1998 teil, die sich mit der Lage palästinensischer Christen im Nahen Osten beschäftigten. (Sabeel ist ein Zentrum für Palästinensische Befreiungstheologie und wird vom anglikanischen Pfarrer von Jerusalem geleitet.) Im Jahr 2000 ist er vom Oberkirchenrat A.und H.B. zum Vertrauenspfarrer des Jerusalemsvereins ernannt worden, der sich um die Kontakte zu den evangelischen Christen in Jerusalem und Palästina kümmert. Außerdem ist er Beauftragter der Kirche H.B. für den jüdisch-christlichen Koordinierungsausschuss.

Erste internationale Erfahrung gewann er als Delegierter seiner Kirche bei der 2. Europäischen Ökumenischen Versammlung in Graz 1997. Im Jahr 2002 wurde er vom Oberkirchenrat H.B. als ökumenischer Delegierter zur Vollversammlung der PCUSA nach Columbus/Ohio entsandt. Im Sommer dieses Jahres nahm er an der Europäischen Gebietsversammlung des Reformierten Weltbundes in Oradea/Rumänien teil. Im Sommer 2004 reiste er als Delegierter seiner Kirche zur Vollversammlung des Reformierten Weltbundes nach Accra/Ghana.

Thomas Hennefeld ist seit Juli 1999 mit Maria Hennefeld, geborene Steiner, verheiratet.

Pfarrerin
Name | Sonja Bredel
geb am |
Tel | 982 13 37
E-Mail | office@zwinglikirche.at

Presbyter

 
Alexander Baliko Martin Gleitsmann Monika Gössl Alfred Heinrich Klaus Heußler
 
Elfriede Kirnbauer Annette Kitt Andreas Raschke Franz Streiter Gertraud Ullrich



Die zehn Presbyterinnen und Presbyter leiten die Geschicke der Gemeinde. Sie sind verantwortlich für die innere und äußere Wohlfahrt unserer Gemeinde. Sie werden von der Gemeindevertretung auf sechs Jahre gewählt.

Zum Aufgabenbereich gehören u.a.:

- die Verantwortung für die diakonische Arbeit in der Gemeinde
- die ökumenische Zusammenarbeit mit anderen Kirchen und Gemeinden
- die Mitwirkung bei der Bestellung geistlicher Amtsträger
- die Verantwortung für die Verwaltung aller Gemeindeangelegenheiten, soweit sie nicht dem Pfarrer oder der Gemeindevertretung vorbehalten sind
- die Aufstellung des Haushaltsplanes
- die Mitwirkung bei der Einhebung der Kirchenbeiträge
- die Vorlage des Jahresberichtes und des von der Gemeindevertretung geprüften und genehmigten Rechnungsabschlusses
- die Anstellung und die Kündigung oder Entlassung von Angestellten der Pfarrgemeinde
- die Verwaltung des gesamten beweglichen und unbeweglichen Vermögens der Gemeinde

Gemeindevertreter

Mitglieder der Gemeindevertretung, die 2005 für 6 Jahre gewählt wurde (Ersatzpersonen kursiv):
 
Silvia Altrichter 04.12.1946 Angestellte i.R.
Ing. Alexander Baliko 17.03.1948 Technischer Angestellter
Heidi Braun 07.10.1970 Kindergärtnerin
Werner Ceyka 31.12.1960 Angestellter
Hermann Ender 09.06.1940 Beamter i.R.
Ingrid Erlmoser 26.03.1953 Dipl.Soz.Arbeiterin
Brita Foerster 09.01.1927 Gesellschafterin i.R.
Dr. Martin Gleitsmann 14.07.1957 Jurist
Klara Gollner 28.12.1938 Angestellte i.R.
Josef Gössl 26.05.1934 Kfz-Techniker i.R.
Monika Gössl 02.03.1940 Haushalt
Hannelore Gottschall 01.12.1948 Angestellte
Mag. Hubertus Hecht 21.12.1961 EDV-Manager
Alfred Heinrich 14.06.1930 Korrektor
Ingrid Heinrich 13.09.1932 Haushalt
Dipl.Ing. Klaus Heussler 11.07.1949 Handelsangestellter
Mag. Peter Hüttner 24.08.1969 Versicherungsangestellter
Elfriede Kirnbauer 14.02.1956 Chemikerin
Annette Kitt 27.01.1937 Dipl.Krankenschwester i.R.
Mag. Madleen Lamm-Schmidt 11.08.1929 Professorin i.R.
Beatrix van Linthoudt 04.07.1965 Angestellte
Christl van Linthoudt 26.09.1940 Haushalt
Elisabeth Muth 06.07.1964 Kaufm. Angestellte
Christiane Német 09.11.1930 Hausfrau
Dr. Mark Német 05.08.1961 Angestellter
Gertrude Neuhauser 27.02.1927 Volksschullehrerin i.R.
Elisabeth Pohl-Hauser 30.03.1951 Angestellte
Dipl.Ing. Andreas Raschke 02.06.1964 Software-Entwickler
Dkfm. Franz Schindler 08.01.1921 Direktor i.R.
Karin Sinkó 12.01.1973 Kaufm. Angestellte
Franz Streiter 25.04.1945 Optiker
Gertraud Ullrich 22.10.1958 Religionslehrerin
Walter Zelezny 28.08.1942 Prokurist i.R.
Anna Ceyka 29.05.1960 Angestellte
Dr. Gertrude Hennefeld 25.07.1943 Juristin i.R.
Dr. Gertrude Langheinrich 11.04.1952 Juristin
Eike Nungesser 28.08.1977 Angestellter
Robert Pistorius 28.12.1963 Projektmanager






Ersatzpersonen: Anna Ceyka, Dr. Gertrude Hennefeld, Dr. Gertrude Langheinrich, Eike Nungesser, Robert Pistorius
Sekretärin
Name | Marta Satra
geb |
Tel | 982 13 37
E-Mail |

Marta Satra ist seit 2009 Gemeindesekretärin und Kirchenbeitragsbeauftragte.

Sie erreichen Frau Satra Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr und Freitag von 9 bis 14 Uhr.

Meine Aufgabe(n) und wie ich sie (er)lebe

Geboren und aufgewachsen bin ich in der Slowakei, in Bratislava. Vier Jahre nach meiner Matura bin ich 1986 nach Wien gekommen, wo ich viele neue Freunde gewonnen habe. Nach einer kurzen Ausbildung war ich als Filialleiterin tätig, bis mein Sohn Michael 2001 zur Welt kam. Danach arbeitete ich als Sachbearbeiterin in einem Logistikunternehmen. In der Zwischenzeit habe ich mich weitergebildet und im Jahre 2005 eine Ausbildung als Coach mit Diplom absolviert. Diese Ausbildung erlaubt mir Menschen, die zu mir kommen und Rat suchen, privat wie auch beruflich hilfreiche zur Seite zu stehen. Ich bin sehr gerne unter Menschen und mit Kindern zusammen, so bin ich auch in der Schule meines Sohnes im Elternverein ehrenamtlich aktiv. Ich bin ein optimistisch denkender Mensch sowie eine guter Zuhörerin. Meine Hobbies sind: Lesen, Schwimmen, Bachblüten, Radfahren, Wandern und Reisen und mein Leitspruch, den ich versuche umzusetzen, heißt: „Früchte reifen durch die Sonne, Menschen reifen durch die Liebe.“
Küsterin
Name | Lucia Paiu
geb | 1956
Tel | 0699 18877064
E-Mail |

Lucia Paiu ist seit 1. April 2006 unsere Küsterin. Sie stammt aus Arad in Rumänien und spricht neben Rumänisch auch Deutsch und Ungarisch.
Gemeindepädagogin


Organist
Derzeit sind bei uns mehrere talentierte Organistinnen und Organisten im Einsatz.

Chorleiter
Name | Andreas Raschke
geb am | 02 06 1964 in Saalfelden
Tel | 069911497911
E-Mail | andreas-raschke@chello.at

In der Zwinglikirche seit dem Eintritt in die Evangelische Kirche H.B. im Jahr 2000
Partnerschaftssegnung im Jahr 2004
Beruf: Berater für Software-Qualität
Österreichischer Vertreter beim Europäischen Forum der Christlichen Lesben- und Schwulengruppen

Meine Aufgabe(n) und wie ich sie (er)lebe

Mitglied des Presbyteriums, Mitglied im Bauausschuss, Leitung des Zwinglichores, Mitarbeit bei Familiengottesdiensten

Ich bin in die Zwinglikirche gekommen, weil ich eine Kirche vorgefunden habe, in der das Wort der Bibel als Grundlage für Kirche und Leben ernst genommen wird und in der der Einsatz für Menschenrechte auch in der Öffentlichkeit praktiziert wird. Ich habe eine Gemeinde vorgefunden, in der es viel Engagement, herzliche Gemeinschaft und Humor gibt, in der Glaube praktisch gelebt wird und dabei auch Spaß macht. Deshalb arbeite ich hier gerne mit.
Gottesdienst


Wir feiern jeden Sonntag um 10 Uhr Gottesdienst, außer am letzten Sonntag im Monat, da findet der Gottesdienst - in der Regel als Abendmahlsgottesdienst - um 19 Uhr (April bis Oktober) bzw. um 18 Uhr (November bis März) statt.

Die Termine und Beginnzeiten sowie Hinweise auf spezielle Gottesdienste wie zB Familiengottesdienste oder ökumenische Gottesdienste finden Sie in unserem Kalender.

Chor


Seit dem Herbst 2000 gibt es das gemeinsame Singen in der Zwinglikirche. Inzwischen ist der Chor wichtiger Bestandteil festlicher Gottesdienste wie Weihnachten, Karfreitag und Ostersonntag. Das Repertoire reicht dabei von Liedern aus der Barockzeit bis zum Spiritual. Neben dem intensiven Proben kommt aber auch der Spaß und das Erlebnis der Gemeinschaft nicht zu kurz. Die Proben finden zwei bis drei Mal im Monat, jeweils montags um 19 Uhr statt. Mitsänger und Mitsängerinnen werden weiterhin gesucht, um eine Weiterentwicklung zu ermöglichen.

Termine siehe Kalender

weitere Informationen bei Chorleiter Andreas Raschke
Frauentreff


Wir Frauen des Frauenkreises treffen uns einmal im Monat für einen Abend. Wir beschäftigen uns mit dem Bild der Frau in der Bibel, in der Kunst und der Gesellschaft im Allgemeinen. Dabei gestalten wir manche Abende selbst oder laden Referentinnen ein. Aus diesen Treffen heraus entsteht auch jährlich ein Gottesdienst. Ganz natürlich entwickelt sich daraus ein persönlicher Kontakt unter den 10-15 Frauen aller Altersstufen, die sich pro Abend treffen. Die Konfession spielt dabei keine Rolle.

Nicht zuletzt sehen wir uns auch zu sozialer Hilfe verpflichtet, wie bedürftigen Frauen oder Frauenorganisationen zu helfen. Ein solches Anliegen war auch der sogenannte Frauenfolder, ein Faltblatt mit Tipps, die auf amüsante Art Frauen zu Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit aufmuntern sollten. Dieser Folder fand überraschend viel Anklang etwa in Frauengruppen, Schulen und Frauenhäusern.

Zu den gemeinsamen Abenden sind alle Frauen herzlich eingeladen, die sich für das jeweilige Thema interessieren. Manchmal gibt es auch Männer, die sich angesprochen fühlen.

Die Themen unserer Treffen – diese werden in gemeinsamer Absprache zu (Schul-)Jahresbeginn festgesetzt – können Sie unserer Einladung für das ganze Jahr, dem Gemeinde Aktuell oder dem Kalender entnehmen.

Sie sind herzlich willkommen!

Schachklub


Einmal im Monat findet im Gemeindesaal der Kirche der Schachklub statt. Wer Lust hat Schach zu spielen und sonst keine Gelegenheit dazu hat, ist herzlich willkommen. Es herrscht absolut keine Turnieratmosphäre.

Den genauen Termin finden Sie in unserem Kalender.

Senioren


Unser "Offener Kreis für Alt und Jung" trifft sich regelmäßig zwischen Oktober und Mai zu Festen, Lichtbildervorträgen und geselligen Nachmittagen. Beginn ist jeweils um 15 Uhr.

Die genauen Termine finden Sie in unserem Kalender.

Kultur


Unsere Gemeinde veranstaltet Konzerte, Theateraufführungen, Lesungen und Kabarettabende.

Die genauen Termine entnehmen Sie bitte unserem Kalender.

Bildung


Reformierter Klub

Der Reformierte Klub wurde nach langer Pause wieder ins Leben gerufen. Die ersten Abende wurden in der Reformierten Stadtkirche abgehalten. Langsam bildete sich aber ein gemeinsames Projekt der drei Evangelisch-Reformierten Gemeinden in Wien. Seit letztem Jahr finden die Abende daher abwechselnd in den drei Wiener Gemeinden statt. Interessante Vortragende haben uns schon oft zu intensiven Diskussionen angeregt. Auch weiterhin wollen wir an dem, was die Welt bewegt, teilnehmen und scheuen uns auch nicht vor brisanten Themen.

Besuchen Sie doch einen unserer Abende und diskutieren Sie mit uns!


Vortragsreihe

Wir planen jedes Jahr eine Vortragsreihe zu einem gesellschaftspolitisch relevanten Rahmenthema. Es werden Referenten eingeladen, die einen ca. 45-minütigen Vortrag halten. Anschließend wird über das Referat und die Thematik diskutiert.


Termine und Themen siehe Kalender
Ausflug


Ein bis zwei Mal im Jahr findet unser Gemeindeausflug statt, meistens im Juni und September. Neben Ostösterreichischen Zielen waren wir auch schon in Ungarn und der Tschechei. In letzter Zeit haben wir uns aber auf Österreich konzentriert. Kultur, Natur und selbstverständlich auch die kulinarischen Genüsse bilden die Grundlagen für einen schönen und unvergesslichen Tag.

Die Termine und Ausflugsziele entnehmen Sie bitte unserem Kalender.
Flohmarkt


Zwei Mal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, finden bei uns große Flohmärkte statt. Wir verkaufen Bücher, Kleidung, Elektrogeräte, Spielzeug, Geschirr, kleinere Möbelstücke u.v.a.m.

Zusätzlich gibt es pro Jahr mindestens einen Bücherflohmarkt, bei dem ausschließlich Bücher, CD's, Kassetten und Bilder verkauft werden.

Die genauen Termine entnehmen Sie bitte unserem Kalender.

Kinder


Der Schwerpunkt unserer Kinderarbeit liegt bei den Familiengottesdiensten, die von einem Team von ca. 6 Personen vorbereitet und gestaltet werden. Sie finden ungefähr alle 6 Wochen statt.

Konfirmanden


Von Oktober bis Mai findet der Konfirmandenunterricht statt, der mit einem feierlichen Konfirmationsgottesdienst am Christi Himmelfahrtstag zu Ende geht. Im Rahmen des Unterrichts erfahren die Konfirmanden vieles über reformierte Tradition, Glauben und Gemeindegeschichte. Es soll aber vor allem Zeit sein, über Fragen unserer Zeit und ethische Themen zu sprechen.

Jugend


Die Jugend unserer Gemeinde trifft sich immer wieder zu bestimmten Projekten.

Für Kinder- und Jugendarbeit wird von einem Team bestehend aus PresbyterInnen und MitarbeiterInnen ein neues Konzept entwickelt.

Reformiert in Österreich


Die evangelischen Kirchen in Österreich geht auf die Reformationszeit im 16. Jahrhundert zurück. In den 20-er Jahren des 16. Jahrhunderts wurde vornehmlich in Wien, im evangelischen Sinn gepredigt. Am Ende des 16. Jahrhunderts waren etwa 2/3 der Bevölkerung evangelisch. Neben lutherischen Einflüssen kamen aus der Schweiz auch reformierte Impulse. Die Kirche H.B. ist bis heute theologisch und strukturell von den Schweizer Reformatoren Ulrich Zwingli und Johannes Calvin geprägt.

Im Zuge der Rekatholisierung Österreichs wurden alle evangelische Gottesdienste verboten und Evangelische im ganzen Land verfolgt und ausgewiesen. Erst nach dem Toleranzpatent Kaiser Josefs II. 1781 konnten die Evangelischen, wenn auch beschränkt, ihren Glauben ausüben, Bethäuser errichten und Gemeinden gründen. Im 19. Jahrhundert gehörten der Evangelischen Kirche H.B. viele namhafte Persönlichkeiten der Wirtschaft, der Industrie und der Wissenschaft an. 1861 hat das Protestantenpatent Kaiser Franz Josefs I. weitere Beschränkungen aufgehoben. In der Zwischenkriegszeit gab es noch einmal eine Phase, in der Evangelische massiv diskriminiert wurden. Das Protestantengesetz von 1961 hat die beiden evangelischen Kirchen rechtlich mit der römisch-katholischen Kirche gleichgestellt.

Die beiden evangelischen Kirchen A.B. und H.B. sind heute eng miteinander verbunden und dennoch zwei unabhängige und selbständige Kirchen.

Zwinglikirche


Die evangelisch-reformierte Pfarrgemeinde Wien-West in 1150 Wien, Schweglerstraße 39, hat eine lange Geschichte und Tradition. Sie ist eng verbunden mit der Geschichte unserer Stadt in den letzten 100 Jahren, in guten wie in schlechten Zeiten. Vor dem Ersten Weltkrieg kamen hunderttausende Menschen aus allen Teilen Österreich-Ungarns in die damalige Haupt- und Residenzstadt, darunter viele Tschechen und Ungarn, und davon wieder viele Reformierte. Sie gehörten zu den ärmeren Schichten und wohnten hauptsächlich in den damals entstehenden Arbeitervierteln außerhalb des Gürtels. So entstand bereits 1901 die erste Predigtstelle (Tischgesellschaft) in der Thaliastraße, aus der 1924 die Gemeinde Wien-West hervorging. Sie war für die Zuwanderer und ihre Nachkommen, die längst „waschechte“ Wiener sind, ebenso Heimat wie für die Menchen, die im Lauf der Jahrzehnte aus verschiedenen Gründen beigetreten sind: für die volksdeutschen Flüchtlinge, die nach dem Zweiten Weltkrieg gekommen sind, für die Ungarn, die 1956 geflüchtet sind, für Zuwanderer aus Siebenbürgen, für Deutsche, Schweizer, die hier leben, und natürlich für die schon seit Generationen hier ansässigen „Urwiener(innen)“, und ist es auch heute noch. Dieses Zusammenleben erzeugte ein Klima der Toleranz, das all diese Menschen zu einer Gemeinschaft werden ließ.

Mitte der Dreißiger Jahre entstand dank der Opferbereitschaft unserer Gemeindeglieder und mit Hilfe von Spenden aus der Schweiz die Zwinglikirche mit unserem heutigen Gemeindezentrum, das die vielen Aktivitäten unserer Gemeinde ermöglichte. Immer auch fanden und finden hier Verfolgte und Benachteiligte, einsame Menschen Rat und Hilfe, wie es schon in jener Zeit selbstverständlich war, als mehr als 60 Prozent unserer Gemeindeglieder arbeitslos waren.

Unser Gemeindegebiet umfaßt die Bezirke 13 bis 17 sowie die Wienerwaldgemeinden an der Westbahn. Wie alle reformierten Gemeiden halten wir die Gemeindeautonomie hoch, das heißt, wir wählen nicht nur Pfarrer und Gemeindevertretung, sondern verwalten uns auch selbst. Demokratie wird bei uns gelebt, jede(r) kann sich einbringen. Unsere zahlreichen Aktivitäten – neben den Gottesdiensten sind dies Bibelgespräche, Kinderkeis, Frauenrunde, ein offener Kreis für alt und jung, Lichtbildervorträge, Feste, Chor, Diskussionsrunden, Schachklub, Flohmärkte, ein Besucherdienst für Ältere, Kranke und Notleidende, Konzerte, Lesungen, Gemeindeabende – stehen nicht nur Gemeindegliedern offen. Wir haben keine Berührungsängste. Und wir bekennen uns auch zur Ökumene.

Alle sind eingeladen, je nach Interesse an unseren Veranstaltungen teilzunehmen und sie auch aktiv mitzugestalten. Wir freuen uns darauf!

wozu


Die Zugehörigkeit zur Kirche bedeutet auch die Mitverantwortung für ihre Erhaltung und für die Aufrechterhaltung eines lebendigen Gemeindelebens. Beides ist mit Kosten verbunden. Mit Kosten verbunden sind auch die vielen sozialen und karitativen Aufgaben, die eine Gemeinde zu erfüllen hat. Aus diesen Grund heben die Kirchen – so auch unsere Gemeinde – den Kirchenbeitrag ein.

wieviel


Bei Neuaufnahmen werden Begrüßungsbriefe und Erhebungsblätter verschickt, mit der Bitte, diese so bald wie möglich ausgefüllt an die Pfarrgemeinde zu retournieren. Aufgrund der Angaben wird die Höhe des Kirchenbeitrags festgelegt. Laut Kirchenbeitragsordnung der Evangelischen Kirche A.u.H.B., gilt ein Satz von 1,5 Prozent des steuerpflichtigen Jahreseinkommens abzüglich € 44 (Sockelbetrag für niedrige Einkommen).

Beispiel:
 
Beitragsgrundlage € 10.064,63 = steuerpflichtiges Jahreseinkommen
davon 1,5% € 150,97
minus € 44,00
ergibt € 106,97 = Kirchenbeitrag jährlich


Alleinverdienerabsetzbetrag: € 960
Kinderabsetzbetrag: € 1.380

Falls wir keine Angaben erhalten, muss die Einschätzung durch die Kirchenbeitragsstelle erfolgen (Alter, Beruf etc.).

Der Kirchenbeitrag ist bis € 200 jährlich steuerlich absetzbar.

Gemeindeglieder, die noch über kein Einkommen verfügen (Schüler, Studenten), sind nicht kirchenbeitragspflichtig.
Generelle Ermäßigungskriterien: Arbeitslosigkeit, Notstand, Karenzurlaub, bei Aufnahme in ein Pensionisten- oder Pflegeheim.


Bei Konfessionsverschiedenheit, z.B. Evang.H.B. & Röm.Kath.: wird ein Drittel des tatsächlichen bzw. fiktiven Kirchenbeitrages des Partner errechnet, dieses Drittel kann der Partner von seinem Kirchenbeitrag abziehen.

Auch finanzielle Probleme und Notsituationen werden berücksichtigt!

Die Kirchenbeitragsvorschreibung wird zweimal jährlich verschickt: im Jänner (für das 1.Halbjahr) und Juli (für das 2. Halbjahr). Es ist aber auch möglich, den Kirchenbeitrag vierteljährlich oder monatlich mittels Dauerauftrag zu bezahlen.

Ansprechstelle


Kirchenbeitragsstelle der Evang. reform. Pfarrgem. ( H.B.) Wien-West (Marta Satra)
 
Telefon 982 13 37
 
Mo-Do 9-15 Uhr
Fr 9-14 Uhr
Eintritt


Sie vereinbaren einen Termin mit dem Pfarrer. Dieser führt mit ihnen ein Eintrittsgespräch und informiert Sie über die wesentlichen Belange unserer Gemeinde und Kirche. Sollten Sie mit dem neuen Wissen zu einem Eintritt entschlossen sein, genügt es, ihren Taufschein mitzubringen. Darauf kommt der Eintrittstempel und das Siegel der Gemeinde. Damit sind Sie Mitglied unserer Gemeinde und damit, sofern Sie volljährig sind, auch kirchenbeitragspflichtig (siehe Kirchenbeitrag).

Trauung


Sie vereinbaren einen Gesprächstermin mit dem Pfarrer. Im ersten Gespräch werden hauptsächlich die formalen Angelegenheiten abgeklärt. Ein zweites Gespräch ist den Inhalten gewidmet und dem Ablauf des Traugottesdienstes. Zur Trauung nehmen Sie unbedingt die standesamtliche Heiratsurkunde und die Geburtsurkunden und Taufscheine, sofern vorhanden, mit.

Taufe


Sie melden ihre Taufe im Pfarramt an und vereinbaren einen Gesprächstermin mit dem Pfarrer. Im Gespräch werden die Daten des Täuflings aufgenommen und der Ablauf des Taufgottesdienstes besprochen. Bitte nehmen Sie zum Gespräch die Geburtsurkunde des Täuflings und, wenn vorhanden, die Heiratsurkunde mit. Nach der Taufe erhalten Sie den Taufschein, der den Täufling auch als Mitglied unserer Gemeinde ausweist. Ein Täufling soll mindestens einen Taufpaten haben, der einer christlichen Konfession angehört.

Konfirmation


Die Konfirmanden eines Jahrganges erhalten im September einen Einladungsbrief zum Konfirmandenunterricht. Die Vorbereitung auf die Konfirmation beinhaltet den wöchentlichen Unterricht, ein oder zwei gemeinsame Wochenenden, ein mitgestalteter Gottesdienst und die sog. Konfirmandenprüfung, die aber mehr einen Quizcharakter hat. Am Ende des Unterrichtes findet die Konfirmation statt (Christi Himmelfahrt). Konfirmiert kann nur derjenige werden, der unserer Gemeinde angehört. Wo das nicht der Fall ist, kann das im Lauf des Jahres durch Eintritt oder durch Taufe geschehen.

Beerdigung


Im Regelfall wenden Sie sich an die Bestattung. Diese nimmt mit unserer Pfarrgemeinde Kontakt auf. Danach erhalten Sie als Angehöriger des Verstorbenen einen Anruf des Pfarrers. In einem, wenn möglich, persönlichem Gespräch wird dann die Beerdigungsfeier vorbereitet. Je mehr der Pfarrer von der betreffenden Person erfährt, um so persönlicher kann sich die Feier gestalten.

Austritt


Sollten Sie den Entschluss fassen, aus der Gemeinde auszutreten, müssen Sie sich an ihr zuständiges Bezirksmagistrat bzw. Bezirkshauptmannschaft wenden. Es wäre aber wünschenswert, davor Kontakt mit dem Pfarrer aufzunehmen. Der Austritt wird auf ihrem Taufschein vermerkt. Das ist deshalb besonders wichtig, weil sie dadurch berechtigt sind, einer anderen Konfession beizutreten.

Kontakt


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Mo-Do 9-15 Uhr | Fr 9-14 Uhr
 
Adresse 1150 Wien, Schweglerstraße 39
Telefon 982 13 37
E-Mail office@zwinglikirche.at
 




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